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Förderzentrum

Name Vorname Tag Zeit Ort
Alberter Stefanie Fr 11.30 - 12.15 E 6
Bachl Margarete Fr 9.50 - 10.35 E 6
Berger Christiane Di 12.15 - 13.00 O 131
Bielaczek Michael Di 10.35 - 11.20 E 6
Birn Julia Mo 12.15 - 13.00 E 6
Böhm Dominique Mo 12.15 - 13.00 E 6
Brandenburger Stefan Mi 12.15 - 13.00 E 6
Brieger Ellen Mi 10.35 - 11.20 O 127
Brieger Martin Mo 9.50 - 10.35 O 132
Cordasco-Strauß Paolo Fr 8.45 - 9.30 E 6
Dagner Heike Di 9.50 - 10.35 E 6
Diegruber Julian Mo 11.30 - 12.15 E 6
Golfels Peter Mo 10.35 - 11.20 E 6
Habla Gabriele n.V.    
Held Margit n.V.    
Hollederer Martha n.V.    
Jeremku Anja Mi 12.15 - 13.00 E 6
Kirsten Edgar Mi 10.35 - 11.20 E 6
Köttig Beate n.V.    
Lilienberger Sonja Mo 9.50 - 10.35 E 6 / O 124
Meth Maria n.V.    
Meyer Hilde Mo 12.15 - 13.00 O 111
Meyer Jutta n.V.    
Müller Klaus n.V.    
Neuner Claudia n.V.    
Nickel-Bielaczek Kerstin Mo 10.35 - 11.20 O 130
Paetz / Kohler Diana / Judith Mo 12.15 - 13.00 O 115
Perrey Karina Mi 13.00 - 13.45 E 6
Pieper Sandra Di 13.00 - 13.45 E 60
Pilz Manfred n.V.    
Richter Martina Do 12.15 - 13.00 E 6
Röhn Thomas Fr 9.50 -10.35 E 59
Runge Marion Mi 9.50 - 10.35 E 6
Schmidt Andrea Do 9.50 - 10.35 E 6
Stancioiu Marietta n.V.    
Storch Beate n.V.    
Wallouch Eberhard Di 8.45 - 9.30 O 119
Zimmer Stefan Fr 10.35 - 11.20 E 55

 

Stand: Schuljahr 2016/17

t a f f ist der Titel und das Ziel unseres Programms: durchsetzungsfähig, selbstbewusst und kompetent werden im Umgang mit der Sehschädigung und damit der Teilhabe an Bildung und am gesellschaftlichen Leben ein Stück näher kommen.

Das aktuelle Fortbildungsprogramm für das Schuljahr 2016/17 liegt nun vor.

 

Anhänge:
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Plant for the PlanetAm Dienstag, den 6. Dezember 2011 hat die Klasse S7 gemeinsam mit dem zuständigen Förster Herrn Zollet eine Baumpflanze-Aktion durchgeführt. Wir gingen gemeinsamem mit einer Reporterin der Nürnberger Nachrichten zu einem Waldstück, nähe Jauerstraße. Dort pflanzten wir 74 Kirschbäume. Solche Aktionen sollen in Zukunft durch die Arbeitsgruppe „Plant-for-the-Planet“ wiederholt werden.

Mit meiner Sehbehinderung konnte ich eigentlich nicht gut umgehen, bis ich an diese Schule gekommen bin. In meiner alten Schule wollte ich immer "normal" sein, eben wie die anderen. Ich wollte nicht, dass jemand etwas über meine Sehbehinderung wusste.
Nach der Hälfte der sechsten Klasse habe ich dann an das bbs nürnberg gewechselt und meine Noten wurden wieder viel besser. An dieser Schule habe ich auch schnell sehr gute Freunde gefunden und die Lehrer haben mich akzeptiert, so wie ich bin. Hier habe ich gelernt, dass es nichts Schlimmes ist, sehbehindert zu sein. Ich habe angefangen meine Sehbehinderung zu akzeptieren und habe die Hilfsmittel, die mir angeboten wurden genutzt. Mein Selbstvertrauen wurde wieder hergestellt und ich habe hier meine Stärken und Schwächen erst richtig kennen gelernt.

Ich habe eine Sehbehinderung mit einer starken Gesichtsfeldeinschränkung. Verschiedene Hilfsmittel können mir helfen, trotzdem zu Recht zu kommen. Das Schulhaus ist sehr gut beleuchtet und Kontraststreifen an den Treppen sind auch eine prima Hilfe für mich. Ich habe Probleme am Busbahnhof, im Zug, am Hauptbahnhof Nürnberg usw. Die größten Schwierigkeiten treten bei mir in der Dämmerung und in der Dunkelheit auf, weil ich auch nachtblind bin. Deshalb mache ich mit meinem Mobilitätstrainer Stocktraining in der Dunkelheit, um mich besser zurechtfinden zu können.

Es kommt immer mal wieder vor, dass man sich denkt: "Warum bin gerade ich sehbehindert?" Aber im Großen und Ganzen setzt es mir nicht zu. Ich komme gut zurecht und versuche, so weit es geht, meine Sehbehinderung zu kompensieren und meist funktioniert es auch.

Bevor ich in das Förderzentrum Förderschwerpunkt Sehen gegangen bin, war ich auf einer städtischen Realschule. Auf einer normalen Schule hast du so gut wie verloren, wenn dir nicht geholfen wird, man in der 3. Reihe sitzt und auf eine ungewischte und beschmierte Tafel oder einen Projektor schauen muss.
Im alltäglichen Leben habe ich natürlich genug Nachteile. Wo ich mich zum Beispiel schwer tue, ist, wenn aus der Ferne jemand meinen Namen ruft und ich nicht sehe, wer es ist und ob ich ihn überhaupt kenne. Oder wenn ich zu meiner Lieblingsbeschäftigung ins Stadion gehe und dem "Club" zuschaue, dann reicht meine Sehkraft einfach nicht übers gesamte Feld. Ein kleines Problem ist auch, wenn beim Fußballspielen der Ball weit aus der Luft kommt. Genau einzuschätzen, wo er aufkommt, ist mir nicht möglich. Den Ball kann ich erst sehen, wenn er kurz vor mir ist.

An unserer Schule komme ich mit meiner Sehbehinderung gut klar, da ich ein paar Hilfsmittel wie beispielsweise eine Tafelkamera oder Lupen habe. Meine Lehrer wissen, dass ich sehbehindert bin und helfen mir auch. Sie vergrößern mir Texte und Proben, schreiben auf eine frisch gewischte Tafel und helfen mir, wenn ich Bilder nicht erkennen kann. An unserer Schule gibt es natürlich Blinde und Sehbehinderte, aber es gibt auch normal sehende Schüler. Sie helfen uns auch, wenn wir etwas nicht erkennen können. Als ich früher auf einer Regelschule war, beachteten die Lehrer meine Sehbehinderung nicht. Ihnen war es egal, ob ich etwas erkennen konnte oder nicht. Sie konnten und wollten es nicht nachvollziehen, wie es ist, sehbehindert zu sein. Außerhalb der Schule komme ich auch gut klar. Manchmal passiert es, dass ich etwas nicht finden oder erkennen kann. In solchen Situationen frage ich einfach jemanden. Meine Freunde kennen mich und wissen, dass ich sehbehindert bin. Sie berücksichtigen es und helfen mir. Wenn ich neue Leute kennenlerne, fällt es ihnen erst mal gar nicht auf, meist fragen sie mich nach einer gewissen Zeit, warum meine Augen zittern oder wieso ich manche Dinge nicht richtig erkenne. Also erkläre ich ihnen, was los ist und wieso es so ist. Die meisten verstehen mich oder sie versuchen es zumindest. Viele Leute fragen wie ich sehe.
Das ist jedoch schlecht zu erklären, da ich ja nicht weiß, wie sie sehen und es für mich normal ist schlechter zu sehen. 

 

Elternbeirat2015

Wir – der Elternbeirat  – engagieren uns aktiv und gemeinsam mit der Schulleitung, den Lehrkräften und der Verwaltung des bbs nürnberg, Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, um in der Schule ein vielseitiges und harmonisches Schulleben zu fördern.

Wie setzt sich der Elternbeirat zusammen?

  • Der Elternbeirat wird von den Eltern gewählt.
  • Für die folgenden zwei Schuljahre besteht der Elternbeirat aus 10 gewählten Elternvertretern und Frau Heinl, als Vertreterin von Internatskindern. Zusätzlich können drei Berater den Elterbeirat unterstützen.

Wer sind wir?

Der Elternbeirat des bbs nürnberg setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen: 

Valentina Fabrizi    
1. Vorsitzende
Nürnberg Kind in der Klasse FOBS
Melanie Müller
2. Vorsitzende Schwabach Kind in der S6
       
Katharina Kampp
Protokollführerin Nürnberg Kind in der S1A
Kerstin Pickel Kassenwart Leinburg Kind in der S7b
Ioanna Karapanou-Blob   Nürnberg Kind in der S3
Silvia Schiller-Löhr
  Schwabach Kind in der S5b
Diana Röhrer   Gößweinstein Kind in der FMS
Susanne Stiller
  Nürnberg Kind in der GS bl.
       
Christiane Heinl
Heimleitung Vertreter Internat

     

Welche Rechte und Pflichten hat der Elternbeirat?

  • die Interessen der Schüler/-innen und Eltern der Gesamtschule zu vertreten,
  • alle schulischen, organisatorischen und natürlich auch zwischenmenschlichen Belange zu betreuen, 
  • den Eltern Gelegenheit zu geben, sich zu informieren und auszusprechen,
  • das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, Lehrkräften und Schulleitung zu pflegen und zu vertiefen sowie
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten und gegebenenfalls auch durchzusetzen.

Welche Rechte und Pflichten haben die Klassenelternsprecher/innen (KES)?

  • Die KES vertreten die Interessen der Schüler/innen und Eltern einer Klasse.
  • Bei Fragen, Problemen, benötigter Hilfe seitens der Eltern oder auch Lehrkräfte sind sie Ansprechpartner.
  • Die KES betreuen alle schulischen, organisatorischen und natürlich auch zwischenmenschlichen Belange innerhalb der Klasse.
  • Sie informieren die Eltern ihrer Klasse über die Arbeit des Elternbeirates und über Ziele und Pläne der Schulleitung.

Der Elternbeirat antwortet gerne auf Ihre Fragen und Bitten und ist für Anregungen jeglicher Art offen. Falls Sie die Arbeit des Elternbeirates zusätzlich unterstützen möchten, freuen wir uns auch über Ihre Spenden.

 

Seit vielen Jahren nehmen wir in unsere fünften Klassen Schülerinnen und Schüler ohne Förderbedarf Sehen auf.

Hiermit bieten wir Schülerinnen und Schülern, die die 4. Klasse der allgemeinen Grundschule erfolgreich besucht haben, die Möglichkeit des gemeinsamen Unterrichts mit sehbehinderten Schülerinnen und Schülern in der Haupt- und Mittelschulstufe des Förderzentrums Förderschwerpunkt Sehen am bbs nürnberg.

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