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Im Gegensatz zum letzten Jahr war der Himmel des diesjährigen Ansbacher City-Laufs im herrlichsten Blau gemalt. Nun schon zum 18. Mal jährt sich das Großereignis in der mittelfränkischen Stadt. Diesmal gab es einen Rekord zu vermelden: 2900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben an den verschiedenen Läufen teilgenommen und damit so viele, wie noch nie! Somit war unsere Aufgabe anspruchsvoll. Jedoch durften wir unsere Massagebänke in schönster Kulisse des Brücken-Centers aufstellen, das mit seinem eindrucksvollen und lichten Dachgewölbe den Rahmen für eine gute Arbeitsatmosphäre sorgte. So boten wir allen Läuferinnen und Läufern unser bewährtes Programm an: Nachwettkampfmassagen zur Förderung der Regeneration, bei denen wir Verklebungen lösen, um Verhärtungen zu verhindern und so die Muskulatur wieder geschmeidig bekommen. Der Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler der M1 war heuer besonders bemerkenswert.

Der Ansbacher City-Lauf war bereits ihr zweiter Einsatz an diesem Wochenende. Am Tag zuvor haben sie ihre Dienstleistungen den Besuchern des Maifests der bbs angeboten. Am nächsten Tag gleich wieder zu arbeiten, war für unsere Schülerinnen und Schüler aber keine Frage. Künftige Patientinnen und Patienten können sich auf sehr motivierte Masseure bzw. Physiotherapeuten freuen. Des Weiteren haben wir uns sehr über den Besuch von Frau Gertraut Luce gefreut, Ärztin und Lehrkraft am bbs nürnberg, die uns erstmals in Aktion bei einem Lauf-Event erlebt hat. Sie ließ es nicht nehmen, jeder Schülerin und jedem Schüler von uns ein Eis zu spendieren. Quasi schon Stammgast ist unser Direktor Patrick Temmesfeld, der wieder einmal die Gesamtstrecke in beachtlicher Zeit absolvierte. Abgerundet wurde unsere Erfahrung durch die hervorragende Versorgung mit Speis und Trank durch die Organisatoren. Vielen Dank!

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den Schülerinnen und Schülern der M1, namentlich: Ali Erhan Efe, Johanna Hirschmann, Christoph Höglauer, Julian Kern, Melisa Odabas und Eva Ziegler. Auch danken möchten wir Paul Vaia aus der M2, der die M1 tatkräftig unterstützte.

Cedomir Djurkin
Projektleiter