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2013 reha-fortbildung: Kochen mit SimulationsbrillenAm Samstag, dem 16. November 2013, trafen sich 14 Mitarbeiterinnen des B-Bereiches mit ihrem Bereichsleiter, Herrn Bruchner und dem Team des Reha-Bereiches zur ganztägigen Bereichsfortbildung.

Wie sieht der Alltag im bbs aus? Was müssen junge, blinde oder sehbehinderte Erwachsene leisten, die eine Ausbildung absolvieren und während der Woche auch hier wohnen? Wie können wir sie unterstützen, fördern und begleiten?

 

Auf dem GenerationenspielplatzIn der Nähe unserer Einrichtung befindet sich ein Bewegungspark für alle Generationen, der als Begegnungsort über Spaß, Spiel und körperliche Bewegung Jung und Alt zusammen führen soll. Die dort installierten Geräte sollen Gleichgewicht, Kraft und Koordination fördern.

Um herauszufinden, ob dieser Spielplatz auch für unsere Kinder und Jugendliche geeignet ist, führte der Reha-Bereich am 23.10.2012 eine Fortbildung durch. Mit Hilfe von verschiedenen Simulationsbrillen konnten die Teilnehmer/innen Möglichkeiten und Grenzen bei der räumlichen Orientierung auf diesem Spielplatz erfahren und die verschiedenen Angebote auf ihre Eignung für sehbehinderte Menschen erproben.

Diplom-Psychologe Günther Stephan hatte am 30. Juni 2011 seinen letzten Arbeitstag.

Nach über 30 Jahren in der Frühförderung geht Herr Stephan in die „Ruhepause“ der Altersteilzeit. Am 30. Juni fand eine kleine Abschiedsfeier statt.

Wir möchten auf diesem Weg Herrn Stephan nochmals für die gute Zusammenarbeit danken und ihm alles Gute wünschen.

BMW-Werk Regensburg würdigt die Arbeit von acht regionalen Organisationen.

REGENSBURG. Sie sorgen dafür, dass blinde Kinder in Regelschulen lernen können, betreuen leukämiekranke Kinder, setzen die Rechte junger Menschen durch, engagieren sich für chronisch Kranke und für die Umwelt: Die großenteils ehrenamtliche Arbeit acht gemeinnütziger Organisationen aus der Region würdigte das BMW-Werk Regensburg am Mittwoch mit Spenden im Gesamtwert von 25 000 Euro.

Eine Aufsatzsammlung, die sich aus der Perspektive blinder und sehbehinderter Mensch und ihrer Eltern, pädagogischer und therapeutischer Fachleute sowie der wissenschaftlichen Forschung mit den unterschiedlichen Lebensphasen von der Geburt bis ins Alter beschäftigt.

 

Spuren in die Zukunft

ISBN 3-00-003175-8

Inhalt

  • Ute und Joachim Arnold: Enttäuschte Lebensträume
  • Ellen Meissner-Müller: Lebensperspektiven
  • Bernhard Sparrer, Günther Stephan: Lebensumfeld Familie - Arbeit mit Elterngruppen in der Frühförderung sehgeschädigter Kinder
  • Gabriele Feigl: Der Kindergarten als Wegstrecke und Lebensumfeld für blinde Kinder
  • Günther Stephan: Entwicklungsperspektiven eines sehbehinderten Kindes - Low Vision aus entwicklungspsychologischer Sicht
  • Andreas Beelmann, Werner Hecker: Entwicklung und Entwicklungsprobleme blinder Kinder
  • Mechthild Gahbler: Bewegungsstereotypien - neue Ideen
  • Klaus Röder: Psychische Besonderheiten sehbehinderter Jugendlicher
  • Birgit Mayer: Integrative Tanztherapie mit Kindern und Jugendlichen
  • Heidi Kaiser: Kein Schonraum für Blinde?
  • Margarete Tanner: Hilfe zum besseren Sehen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit - Ein Erfahrungsbericht
  • Phil Hatlen: Mit einem Bein in die Zukunft - Bildungseinrichtungen für Blinde im 21. Jahrhundert
  • Mechthild Gahbler: Around the World - Von Nürnberg, Deutschland, nach Austin, Texas
  • Mechthild Gahbler, Brigitte Beer, Herbert Bruchner, Marion Tauchert, Benno Wesener: Und das Leben geht weiter... - Erfahrungen und Perspektiven ehemaliger Schülerinnen und Schüler des BBS
  • Armin Nembach: Und die Zukunft ist zu Ende bevor sie noch begonnen hat
  • Carola Neumann: Der Weg nach "draußen"
  • Helga G. Weinläder, Michael Austermann: Perspektiven im Arbeits- und Privatleben blinder Erwachsener
  • Michael Austermann: Lebensperspektiven blinder Menschen mit und ohne Erwerbsarbeit
  • Helga G. Weinläder: Self-Monitoring - ein möglicherweise bedeutsamer Aspekt für die Lebensbewältigung blinder Menschen
  • Waltraud Rath: Alter und Sehverlust

 

Preis: 10 €

Bezug:

bbs nürnberg
Brieger Str. 21
90471 Nürnberg

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Essen unter der AugenbindeWenn Einkaufstrolley (auch Hackenporsche genannt), Zahnbürste und Turnbeutel zu einer Fortbildung mitgebracht werden müssen, ahnt man bereits, dass Großes geschehen wird.

Am Mittwoch, dem 16. November 2011, waren 15 Erzieherinnen der Tagesstätte bereit, einen Tag lang in den Alltag von blinden und sehbehinderten Menschen zu schlüpfen.

Neben dem regulären Religionsunterricht machen wir folgende seelsorgerlichen und spirituellen Angebote im Rahmen der Arbeit am bbs nürnberg

 

Seelsorgerliche Einzelgespräche

Diakon Peter Golfels (rk) und Pfarrer Stefan Brandenburger (ev) stehen für seelsorgerliche Einzelgespräche regelmäßig zur Verfügung. Ein Gesprächszimmer (neben der Turnhalle im Erdgeschoss) bietet angemessenen Raum und Ruhe.

Gottesdienste/Taizé-Gebet/Konfirmandenarbeit/Firm- und Kommunionsvorbereitung

Gottesdienste (Schuljahresbeginn und -ende; Weihnachten und Ostern) sind ein fester Teil des Schullebens. Monatliche Taizé-Gebete im Meditationsraum (jeden dritten Montag im Monat) bieten eine Möglichkeit in Gemeinschaft und Stille zu sich und zu Gott zu finden.

Die Vorbereitung der Konfirmation ist ein besonderer Schwerpunkt der seelsorgerlichen Arbeit am bbs nürnberg. Hier ist ein besonders intensives gemeinsames spirituelles Erleben möglich, v.a. durch gemeinsame Konfirmandenfreizeiten auf dem Schwanberg. Neben der Kommunionsvorbereitung im Rahmen des Religionsunterrichts kann auch die Vorbereitung zur Firmung am bbs nürnberg erlebt werden.

Seelsorge in Krisensituationen

Da Todesfälle an Schulen oft zu großer Bestürzung und Unsicherheit führen, haben wir eine Sammlung an Materialien erstellt. Auch für Krisengespräche und hausinterne kurze Trauerfeiern stehen wir, Peter Golfels und Ulrich Jung, natürlich zur Verfügung.